Nachtschwärmerkirche in der Klosterkirche „war wieder super“

Die Nachtschwärmerkirche in der Klosterkirche war großartig. Jonathan (10) und Valentin (8) waren begeistert und meinten: „Das war wieder super“, so Tabea Hecking, die Mutter der beiden Jungs.
Am Freitag, den 7. Februar, fand ab 18 Uhr die „Nachtschwärmerkirche“ in der Klosterkirche Barsinghausen statt. Ein Angebot der „Bunten Tüte* in der Gesamtkirchengemeinde Barsinghausen.
Diakonin Katrin Wolter und Pastorin Uta Junginger gestalteten gemeinsam mit zehn jugendlichen Teamerinnen und Teamern den Abend in der Klosterkirche. Die Jugendlichen spielten die Geschichte von der Sturmstillung vor, wie Jesus und seine Jünger auf dem See Genezareth in einen Sturm geraten – bis Jesus die Hände hebt und den Sturm plötzlich stillt.
In Kleingruppen konnten die Kinder das Kirchenfenster im Altarraum mit der Sturmstillung bestaunen, am Taufbecken erinnerten sie sich an ihre eigene Taufe und wurden mit einem Kreuzeszeichen gesegnet. In der Dornbuschkapelle bastelten sie Fische zum Angeln, die nächsten mussten durch das Labyrinth in der Kirche und fanden mit Hilfe des Kompasses Orientierung. Und am Christusbild konnten sich alle mit einem Becher Wasser stärken und sangen das beliebte Lied mit Bewegung: „Fill my cup up and let it overflow – with love“. Zwischendurch gab es einen leckeren und gesunden Imbiss und die Kids bastelten kleine Kirchenfenster mit Sturmstillung.
Zum Abschluss stiegen alle im Altarraum „in Boote“ und spielten bei der Andacht die Sturmstillung. Sie staunten über den Sternenhimmel im Altarraum. Und es wurde ganz still, als der Sturm plötzlich aufhörte. Sie sangen mit Begeisterung: „Sei mutig und stark und fürchte dich nicht, denn der Herr, dein Gott ist bei dir.“
Eine andere Mutter schrieb: „Im Namen von Smilla: Ein großes Dankeschön an das gesamte Team. Es war wieder ein wunderbarer Abend in der Kirche. Danke für das Engagement, die Ideen, die Freude, die Zeit und die drei tollen Stunden für die Kinder.“
Fotos und Text: U. Junginger